Datenschutz, Effizienz und Transparenz werden immer wichtiger. Somit ist die strukturierte Verwaltung von Unternehmensdokumenten unerlässlich. Mit der Firmenakte in LogaHR bietet sich Unternehmen eine innovative Lösung, um alle relevanten Dokumente zentral, sicher und übersichtlich zu verwalten.

Was ist die Firmenakte? 

Die Firmenakte ist das digitale Gegenstück zur bekannten Personalakte. Während in der Personalakte alle personenbezogenen Dokumente eines Mitarbeiters abgelegt werden, dient die Firmenakte als zentraler Ablageort für unternehmensbezogene Dokumente. Dazu zählen beispielsweise: 

  • Prüfungsanordnungen 
  • Betriebsvereinbarungen 
  • Zertifikate und Bescheinigungen 
  • Verträge mit externen Partnern 
  • Protokolle von Betriebsratssitzungen 
  • Datenschutzdokumentationen 

Strukturierte Ablage für maximale Übersicht 

Ein besonderes Highlight der Firmenakte in Loga ist die Möglichkeit, Dokumente in verschiedene Arten und Unterkategorien zu gliedern. So lassen sich beispielsweise Prüfungsanordnungen, Verträge oder Zertifikate jeweils in eigene Bereiche einsortieren. Die Struktur der Firmenakte kann ganz individuell nach Ihren Bedürfnissen und Erfordernissen angelegt werden. Das spart Zeit und sorgt für Klarheitauch bei einer großen Anzahl von Dokumenten. 

Datenschutz und Zugriffsrechte im Fokus 

Gerade bei sensiblen Unternehmensdokumenten ist der Datenschutz von zentraler Bedeutung. In Loga können Dokumente der Firmenakte Mandanten oder zusätzlich Abrechnungskreisen zugeordnet werden. So wird sichergestellt, dass nur berechtigte Personen Zugriff auf die jeweiligen Dokumente erhalten. Die Firmenakte ist ausschließlich über LogaWeb zugänglich, wodurch der Zugang auf Sachbearbeiter und fachliche Administratoren beschränkt bleibt. Das schützt vertrauliche Informationen und lässt sich ideal auf Ihr eigenes Datenschutzkonzept abstellen.  

Vorteile der Firmenakte in Loga auf einen Blick 

  • Zentrale Dokumentenablage: Alle unternehmensrelevanten Dokumente digital an einem Ort 
  • Strukturierte Kategorisierung: Individuelle Arten und Unterkategorien für optimale Übersicht 
  • Mandanten- und Abrechnungskreis-Zuordnung: Flexible und sichere Rechtevergabe 
  • Datenschutzkonform: Zugriff nur für autorisierte Nutzergruppen 
  • Zeitersparnis: Schnelles Auffinden durch intelligente Such- und Filterfunktionen 

Firmenunterlagen vs. Firmenakte 

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen der Firmenakte und den sogenannten Firmenunterlagen in Loga. Während die Firmenakte ausschließlich für unternehmensbezogene, interne Dokumente gedacht ist, dienen die Firmenunterlagen dazu, Unterlagen gezielt an Mitarbeitende freizugeben. Sie funktionieren ähnlich wie ein digitales schwarzes Brett oder die Dokumentenablage in MS Teams. Hier können beispielsweise Onboarding-Dokumente, Handbücher, Anleitungen für Loga oder interne Mitteilungen abgelegt werden, auf die Mitarbeitende direkt zugreifen können.  

Fazit

Mit der Firmenakte in Loga setzen Sie auf eine zukunftssichere, datenschutzkonforme und komfortable Lösung zur Verwaltung Ihrer Unternehmensdokumente. Kontaktieren Sie uns und profitieren Sie von mehr Übersicht, Sicherheit und Effizienz.  

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Dennis Winiarz

HR Sales Manager 05231 9669 610 dennis.winiarz@unirez.de

Was ist die Entgelttransparenzrichtlinie?

Die neue EU-Entgelttransparenzrichtlinie (EU 2023/970) hat das Ziel, die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern zu schließen und Entgeltdiskriminierung zu verhindern. Sie verpflichtet Unternehmen, mehr Transparenz über Gehälter zu schaffen und sicherzustellen, dass Frauen und Männer für gleiche oder gleichwertige Arbeit gleich bezahlt werden. Die Richtlinie sieht vor, dass Unternehmen Entgeltunterschiede offenlegen und Maßnahmen ergreifen, wenn eine ungerechtfertigte Lohnlücke festgestellt wird.

Ab wann gilt die Richtlinie für Unternehmen?

Obwohl die Frist zur Umsetzung auf Anfang 2027 verschoben wurde, ergibt es für Unternehmen Sinn, mit ihrem Reporting frühzeitig zu starten. So können sie ausreichend Zeit für die Anpassung interner Prozesse und Systeme einplanen und sicherstellen, dass alle Anforderungen rechtzeitig und vollständig erfüllt werden. Ein frühzeitiger Start ermöglicht zudem, mögliche Herausforderungen frühzeitig zu identifizieren und zu adressieren.

Welche Informationen werden abgefragt?

Für die Entgelttransparenzrichtlinie müssen Unternehmen unter anderem folgende Daten erfassen und auswerten:

  • Geschlecht
  • Alter
  • Berufsbezeichnung/Funktionsgruppe
  • Entgelt (Grundgehalt, variable Bestandteile, Zulagen)
  • Beschäftigungsumfang (Vollzeit/Teilzeit)
  • Betriebszugehörigkeit
  • Hierarchieebene
  • Arbeitsort
  • Vertragsart

Zudem müssen Unternehmen die Entgeltspannbreiten in Stellenanzeigen offenlegen und Beschäftigten Auskunft über die durchschnittliche Entgelthöhe – aufgeschlüsselt nach Geschlecht – geben.

Gemeinsam zum erfolgreichen Reporting

Wir unterstützen Sie dabei, ein gesetzeskonformes und effizientes Reporting in P&I Loga mit dem Auswertungsgenerator Scout aufzubauen. So erhalten Sie alle relevanten Kennzahlen und gemeinsam gestalten wir das Reporting individuell nach Ihren Bedürfnissen.

Sprechen Sie uns an, wir begleiten Sie auf dem Weg zur Entgelttransparenz.

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